Als Inklusions-Tauchverein sind wir bemüht, die Texte auf unserer Internetpräsenz weitestgehend in Leichter Sprache zu verfassen.

Leichte Sprache ist wichtig, da viele Menschen schwere Sprache nicht verstehen.

Zum Beispiel entsprechen Fremd-Wörter, Fach-Wörter und lange Sätze nicht dem Prinzip der Leichten Sprache. Leichte Sprache hilft vielen Menschen mit geistiger Behinderung oder Lern-Behinderung. Sie hilft aber auch Menschen, die nicht gut lesen und schreiben können oder die Gebärden-Sprache sprechen.

 

Auch die gendergerechte Sprache, die den skurrilen Ideen des Sprachfeminismus entsprungen ist, entspricht nicht den Voraussetzungen einer leichten Sprache. Der Gendergap oder der an seine Stelle getretene Gernder* verhunzen die deutsche Sprache völlig, wie das nachstehende Beispiel zeigt.

 

Betätigen Sie die Vorlesefunktion und urteilen Sie selbst:

Die Frau_, der Mann_, die Mutt_er oder: d* Mann*, d* Hom* sex*, d* Lesb*, d* Tauch* Politik*, bei Sonntagsreden auch gern: Lieb* Deutsch*

 

Aus Gründen der Leichten Sprache, der besseren Lesbarkeit und der integrierten Vorlesefunktion, haben wir auf den Unsinn der gendergerechten Sprache verzichtet. Für die Texte unserer Internetpräsenz haben wir grundsätzlich die männliche Form gewählt. Nichtsdestoweniger beziehen sich unsere Angaben auf Angehörige aller Geschlechter.

 

Hinweis: Die Verwendung der generisch maskulinen Personenbezeichnung ist keine Benachteiligung im Sinne von § 3 des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes. Es bedeutet auch keine Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts in seiner Ausprägung als Schutz der geschlechtlichen Identität.

Der Bundesgerichtshof in seinem Urteil vom 13.03.2018, (Az. VI ZR 143/17).